Welche Filter gibt’s beim Auto?

Als Luftfilter werden im Auto Trennmechanismen bezeichnet, die aus Luft unerwünschte Schadstoffe herausfiltern. Damit keine verunreinigte Luft in den Motor gelangt, reinigt er die angesaugte Luft von Schmutz und sonstigen kleinen Partikeln. Auch auf den Verbrauch von Kraft wirkt er sich aus: ein intakter Filter kann viel Benzin sparen. Deshalb sollte man in unregelmäßigen Abständen untersucht und im Fall, dass er kaputt ist, ausgetauscht werden. Neben seiner Funktion als Filter, sorgt er auch dafür, dass die Geräusche beim Ansaugen der Luft geringer sind und gedämpft werden.

Ein anderer Filter im Auto ist der Kraftstofffilter. Er sorgt dafür, dass keine Feststoffpartikel aus dem Kraftstoff in den Motor gelangen. Beim Einfüllen in den Tank oder aus dem Tank können Überreste zurückbleiben, die natürlich auf dem Weg des Kraftstoffs in den Motor herausgefiltert werden müssen. Im schlimmsten Fall könnten, sollten diese Teile in den Motor kommen, dort schneller Verschleißerscheinungen auftreten. Fährt man mit Benzin, nennt er sich Benzinfilter.

Schlussendlich (im wahrsten Sinne des Wortes) sind wir beim Abgasfilter angelangt. Er filtert, was an Ende herauskommt. Hier geht es besonders darum, umweltschädliche Stoffe herauszufiltern, damit diese nicht in den Naturkreislauf gelagen. Unterarten sind Rußpartikelfilter oder ein Katalysator, der aber mehr einen Umwandler denn einen Filter darstellt.

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